Donnerstag, 13. Mai 2010

WHITNEY, WE STILL HAVE A PROBLEM!

© Foto: Flickr/viskas
Verheerend: Das Medienecho zum Whitney Houstons
Auftaktkonzert ihrer Deutschland-Tour in Berlin


Oh, mann! Was war das nur für ein Konzert! Krächzen, Textausfälle, seltsame Monologe – WHITNEY HOUSTON war gestern Abend beim Auftaktkonzert ihrer Deutschland-Tour in der Hauptstadt nur ein Schatten ihrer selbst.

Das was die Medien, Blogs und Zuschauer schon von ihren anderen Konzerten in Australien, Großbritannien & Co. berichtet hatten, traf auch bei Whitneys gestrigen Show zu. Der einstige Mega-Star war völlig neben der Spur und kreischte oft mehr als er sang. Besonders schlimm: Mitten in den Songs brach Whitney ihren Gesang ab, drehte sich mit dem Rücken zum Publikum, trank aus einer Wasserflasche (Inhalt nicht verifiziert) und puderte sich das Gesicht. Absoluter Tiefpunkt der Veranstaltung: Nachdem sie sich von einer Zuschauerin Make-Up lieh (großes Fragezeichen), verfiel sie in einen bizarren Lachanfall, der (hoffentlich unabsichtlich) in einem Rülpser endete.

Schlimm, dass es immer noch so seelenlose Manager gibt, die einen vom Schicksal stark gebeutelten Ex-Superstar so durch die Welt touren lassen. Haben die denn gar kein Gewissen?

Meinen ausführlichen Bericht für SUPERillu.de gibt's HIER!


"Der Abgesang einer Soul-Ikone", SUPERillu.de 2010

2 Kommentare:

Strytllng hat gesagt…

Oh je, die Arme. Sehr schöner Artikel, tolle Wortspiel und vor allem freut es, dass die Autorin hier nicht einfach den Star "verteufelt" sondern einen Blick dahinter gewährt und auf der Spur nach den wahren Gründen für diese herbe Konzertenttäuschung ist. Für Whitney kann es nach dieser harten privaten Zeit auch nciht einfach sein, sofort rauf auf die Bühne zu gehen um sich dort ausbuhen zu lassen. Was für eine Kämpferin.

Caro hat gesagt…

vielen lieben dank, stryllng! da hat ja jemand meinen artikel ganz genau durchgelesen. das freut mich natürlich mächtig!